TriAS - Deep Dive

How to exist

Du hast eine starke Idee und möchtest daraus ein Startup machen? Dann stellt sich früher oder später die Frage: Wie wird aus einer guten Idee ein tragfähiges Geschäftsmodell, wie baust du wie baust du das passende Team auf und wie finanzierst du alles? Ein exist Stipendium kann dich dabei unterstützen, deine innovative Gründungsidee weiterzuentwickeln, den Markteintritt vorzubereiten und diese entscheidenden Phase finanziell abzusichern.

Beim kommenden TriAS Deep Dive dreht sich alles um den Weg von der Idee zur Gründung. Wir schauen gemeinsam darauf, wie exist funktioniert, worauf es bei einem erfolgreichen Antrag ankommt und wie du das richtige Team für deine Gründung aufstellst.

Dazu teilen wir unsere Erfahrungen, Learnings und Herausforderungen und sprechen darüber, was bei der Vorbereitung auf exist wirklich wichtig ist. Außerdem stellen die aktuellen Sandbox Prototype Stipendiat:innen ihre Geschäftsmodelle und Prototypen vor und geben Einblicke in ihre Projekte.

Ob du noch ganz am Anfang stehst, bereits an einem Prototyp arbeitest oder konkret über eine exist-Förderung nachdenkst: Der Deep Dive zeigt dir mögliche nächste Schritte und bringt dich mit Menschen zusammen, die den Weg selbst gegangen sind.

Komm vorbei, bring deine Fragen mit und finde heraus: How to exist?

08. Oktober 2026

Hochschule der Medien Stuttgart
Raum: S003 (Würfel)
70569 Stuttgart

Uhrzeit: 16:00 – 17:00 Uhr

Einlass: 15:45 Uhr

Hinweis auf Transportmöglichkeit: Es besteht möglicherweise die Option mittels Shuttle oder Fahrgemeinschaft zur Event-Location zu fahren. Bitte klärt dies mit den jeweiligen Verantwortlichen in eurem Gründungsnetzwerk ab.

Im Anschluss an den Deep Dive findet ab 17 Uhr das Pitchevent „Pitch, Please!“ statt, zu dem ihr herzlich eingeladen seid. Für eine bessere Planung von Snacks und Getränken bitten wir euch, bei der Anmeldung den entsprechenden Haken im Formular zu setzen.

Anmeldung

Das Projekt TriAS wird im Rahmen der INSPIRE BW Hubs vom baden-württembergischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert und von der Hochschule der Medien Stuttgart, der Hochschule Reutlingen und Universität Tübingen durchgeführt.